Seiten über gutes Webdesign, Usability (Benutzbarkeit) und Accessibility (Zugänglichkeit) mit HTML und CSS.
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Optimiert für ... Usability?

Diese Sätze, die man auf sehr vielen Seiten findet, dienen doch dazu Besucher abzuschrecken, oder? Schlimmer noch, dienen viele Webseiten selbst offensichtlich nur dazu, ihre Besucher möglichst endgültig abzuschrecken. Häufig, weil obige "Optimierungen" wirklich ernst gemeint sind: Die Seiten lassen sich mit anderen Browsern / Einstellungen überhaupt nicht betrachten. Sie sind anscheinend nur für den Webdesigner optimiert: damit dieser nichts über HTML (und CSS) lernen muss, sondern einfach mit seinem Internet Explorer losexperimentieren kann. Überlegungen, wie gut Besucher mit den Seiten zurechtkommen (Usability) oder wie gar Menschen mit Handikaps diese Seiten "lesen" können (Barrierefreiheit), scheinen auch nur wenige, sich Webdesigner nennende, anzustellen.

Dabei ist das alles nicht wirklich schwer. Hier befindet sich eine Sammlung von guten und schlechten Beispielen sowie von Tipps und Tricks, wie man "gute" Webseiten erstellt.

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Für Unternehmer finden sich hier Anhaltspunkte, wie man einen guten Webdesigner erkennen kann. Und was bei der eigenen Web-Präsenz zu beachten ist. Also über die Optimierungen für Besucher und Kunden nachdenken. Und aufpassen, dass die Referenzprojekte des potenziellen Webdesigners nicht für Niemanden optimiert wurden.

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Für Webdesigner (und solche die es werden wollen) finden sich hier Tipps für den Entwurf guter Webseiten. Angefangen von einer kleinen Stilkunde über Betrachtungen zur Benutzbarkeit (Usability) bis hin zu technischen Tricks für HTML und CSS. Und da es sich an Beispielen am besten lernt, eine Hall of Shame.

Da Webdesign aber mehr als nur das Schreiben von HTML umfasst, gibt es auch ein paar Informationen zu solchen Randgebieten wie Suchmaschinen, Zugriffsstatistiken und Recht.

Urheber © Dr. Joachim Wiesemann

Letzte Aktualisierung: 27.5.2006